Ganzvorne mit dabei durch Pulverdruck – Messe – Modell

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Producktauszeichnung und Ausstellung  des 3D-Druckmodell auf der IFH durch die Firma HDG

Großer Andrang herrschte vom 14. bis 17. April am HDG Messestand auf der IFH in Nürnberg – und das nicht nur wegen der traditionell guten Bewirtung der Messebesucher. Einmal mehr standen bei HDG die neuesten Produkte im Vordergrund. (more…)



Pulverdruck

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Einsatzgebiete

  • Präsentationsmodelle
  • Konzeptionsmodelle
  • Architektur
  • GIS
  • Medizin
  • Funktionstest
  • Ausbildung
  • Finite- Elemente- Darstellung
  • Metallguss
  • Schuhe & Bekleidungsartikel
  • Konsumentenprodukte / Gebrauchsgüter
  • Automobil

Modelldruck:
Nichts erklärt eine neue innovative Idee so gut und genau wie ein dreidimensionales Modell. Sei es die Darstellung des Entwurfs eines Architekten, der Prototyp eines industriellen Produktes,
z.B. in der Automobilindustrie oder das Modell eines Produktdesigners. 3D-Plotter bieten einen einfachen Weg zur Erstellung von greifbaren 3D-Modellen und drucken in wenigen Stunden hoch aufgelöste 3D-Vollfarbmodelle und Musterteile auf Basis von 3D CAD-Daten.

Verfahren:
Die Modelle werden im so genannten Schichtbauverfahren aufgebaut. Die hauchdünnen Schichten, bestehend aus einem Verbundwerkstoff, werden mit einem Bindemittel verbunden und nach Bedarf ein – oder mehrfarbig bedruckt. So entsteht in kürzester Zeit Schritt für Schritt ein vollfarbiges Modell, dessen Struktur im Bedarfsfall mit einer Nachbearbeitung durch Infiltrieren (z.B. mit Epoxidharz oder Lackieren) verfestigt wird.

Voraussetzungen:
Der Schritt vom virtuellen Modell zu einer druckfertigen Datei erfordert eine genaue Aufbereitung der gelieferten 3D-Daten.
Für den Modelldruck werden grundsätzlich 3D-Daten benötigt.
Es wird ein geschlossenes (wasserdichtes) Volumenmodell vorausgesetzt. Dabei müssen alle einzelnen Bestandteile eines Modells als vollständige Körper beschrieben sein. Alle Körper sollen ohne Zwischenräume miteinander verbunden sein und eine Überlappung von Flächen muss vermieden werden. Passgenaue Teile müssen mit entsprechenden Aufmassen versehen werden. Geschlossene Hohlräume müssen mit einer Öffnung zum Entpulvern versehen sein.

Datenaufbereitung:
Als separate Dienstleistung in unserem Hause bieten wir auch die Aufbereitung mittels CAD-Programme von 2D-Daten zu 3D-Daten an.

Grenzen:
Für nicht tragende Teile eines Modells kann die minimale Wandstärke 2 mm betragen. Bei tragenden Teilen muss sie etwas größer sein (ca. 5 mm).

Datenformate:
Für einfarbige Modelle eignet sich das im Rapid Prototyping sehr verbreitete, von 3D Systems entwickelte „Stereolithografie-Format“ (*.stl), welches nahezu jedes 3D-CAD-Programm ausgeben kann. Sollen auch Farbinformationen oder Texturen mit übermittelt werden, ist das VRML (*.wrl) – Format am gebräuchlichsten. Direkt verarbeiten können wir aber auch *.ply oder *.3ds Dateien. Es gibt viele weitere 3D-Datenformate die ggf. in ein geeignetes Format konvertiert werden können. Achten Sie bei der Ausgabe der Daten in einem der o.g. Formate auf eine angemessen genaue Toleranzeinstellung. Wir werden für verschiedene CAD-Anwendungen Anleitungen auf unserer Homepage zur Verfügung stellen.

Kosten:
Die Kosten für den Druck setzen sich aus dem Verbrauchsmaterial und (für externe Projekte) den benötigten Zeitaufwand für Vor- und Nachbereitung der Daten und Modelle zusammen.
Das Verbrauchsmaterial wird beeinflusst durch das zu druckende Volumen und den Farbanteil, mit dem das Modell bedruckt wird.
Wir werden Ihnen in jedem Fall vor dem Druck ein schriftliches Angebot erstellen.

Modellgröße:
Der maximale Bauraum der Maschine beträgt 254 x 381 x 203 mm. Größere Modelle können in Segmenten gedruckt und anschließend zusammengeklebt werden.

Genauigkeit:
Die Modelle werden mit einer Auflösung von 600 x 540 DPI
(XY-Richtung) gedruckt, wobei mit einer Toleranz im Bereich von
1% – 2% zu rechnen ist. In der Höhe (Z-Richtung) beträgt die geringste mögliche Schichtdicke 0,089mm.

Nachbearbeitung:
Die Bauteile können z.B. durch Schleifen mit Sandpapier, Grundieren und Lackieren aufbereitet werden. Selbst Bohren und Gewindeschneiden ist möglich.

Datenformate:

Für einfarbige Modelle eignet sich das im Rapid Prototyping sehr verbreitete, von 3D Systems entwickelte „Stereolithografie-Format“ (*.stl), welches nahezu jedes 3D-CAD-Programm ausgeben kann. Sollen auch Farbinformationen oder Texturen mit übermittelt werden, ist das VRML (*.wrl) – Format am gebräuchlichsten. Direkt verarbeiten können wir aber auch *.ply oder *.3ds Dateien. Es gibt viele weitere 3D-Datenformate die ggf. in ein geeignetes Format konvertiert werden können. Achten Sie bei der Ausgabe der Daten in einem der o.g. Formate auf eine angemessen genaue Toleranzeinstellung. Wir werden für verschiedene CAD-Anwendungen Anleitungen auf unserer Homepage zur Verfügung stellen.

Kosten:

Die Kosten für den Druck setzen sich aus dem Verbrauchsmaterial und (für externe Projekte) den benötigten Zeitaufwand für Vor- und Nachbereitung der Daten und Modelle zusammen.

Das Verbrauchsmaterial wird beeinflusst durch das zu druckende Volumen und den Farbanteil, mit dem das Modell bedruckt wird.

Wir werden Ihnen in jedem Fall vor dem Druck ein schriftliches Angebot erstellen.

Modellgröße:

Der maximale Bauraum der Maschine beträgt 254 x 381 x 203 mm. Größere Modelle können in Segmenten gedruckt und anschließend zusammengeklebt werden.

Genauigkeit:

Die Modelle werden mit einer Auflösung von 600 x 540 DPI

(XY-Richtung) gedruckt, wobei mit einer Toleranz im Bereich von

1% – 2% zu rechnen ist. In der Höhe (Z-Richtung) beträgt die geringste mögliche Schichtdicke 0,089mm.

Nachbearbeitung:

Die Bauteile können z.B. durch Schleifen mit Sandpapier, Grundieren und Lackieren aufbereitet werden. Selbst Bohren und Gewindeschneiden ist möglich.